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ER-5 Erfahrungen, Testberichte und Informationen



Quelle: trixie(at)er-5.de - 2002
ER-fahrungen - die Fahrerstatements

Hier kannst Du was ER-leben. Die Storys und Specials der Fahrerinnen und Fahrer. Wer auch was beschreiben kann: Schreibt bitte eure Erfahrungen mit eurer ER per Mail oder schickt ein Link auf die entsprechende Site.

Alle hier veröffentlichten Beiträge enthalten die Meinungen der jeweiligen Fahrer und spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Webmaster wieder. Für die Richtigkeit und Anwendbarkeit etc. der beschriebenen Dinge wird keinerlei Gewähr übernommen.

Allgemeines : Michael Bergemann
Erfahrungen von MofaMike mit ER5 Bj 2004 und Bj 1998

ER5 Bj 2004

Vor einer Woche habe ich meine ER5 Modell 2004 beim Händler abgeholt. Vordere Schutzblechverlängerung, Uhr und Tankpad habe ich angebaut. Es fehlt nur noch die Ergänzung des Kettenschutzes (Abdeckung in Richtung Reifen). In Zahlung gegeben habe ich eine ER5 Twister Baujahr 1998 mit 70800 km.

Was ist anders im Vergleich zum 1998er Modell?

  • Die ER5 heisst nicht mehr Twister.
    Es gibt keinen Lichtschalter mehr. Das Abblendlicht geht bei laufenden Motor an.
  • Der Tank ist leicht verändert mit dem coolen flachen Tankverschluss. Das Betanken bis zur oberen Kante geht jetzt einfacher. Die keilförmige Verzierung an beiden Seiten ist na ja.
  • Die Sitzbank ist unter dem Fahrerhintern dicker gepolstert. Die Sitzhöhe beträgt jetzt 800 mm. Die Bank ist solider befestigt. Das Schloss sitzt jetzt links unter der Bank. Die Sitzhaltung hat sich kaum verändert.
  • Die Telegabel-Tauchrohre sind jetzt Aluguss natur, also nicht poliert. Der Federweg ist von 140 auf 125 mm verkürzt worden. Oben am Tauchrohr sitzt ein kurzer Schutz für die Simmerringe.
  • Die Dämpferstangen der Federbeine sind abgedeckt. Der Federweg ist von 80 auf 114 mm verlängert worden.
  • Beim Blick in die Papiere entdeckt man "UKAT". In dem Ofenrohr sitzt also jetzt ein ungeregelter Katalysator. Zusammen mit dem Sekundärluftsytem reicht das für EURO2.
  • Der kalte Motor zickt auf dem ersten Kilometer. Die Vergaser sind also magerer abgestimmt.
    Offiziell ist 1 PS verloren gegangen. Im Schein steht 36 kW bei 8700 /min (49 PS). Als Höchstgeschwindigkeit wird jetzt 175 km/h angegeben. Egal, die ER5 ist sowie so nichts fürs Autobahn-Bolzen.
  • Der obere Bremszylinder ist neu. Das Schauglas sitzt vorn. Die Bremsdosierung hat sich nicht geändert. Der Druckpunkt ist mir nach wie vor etwas zu weich (also Stahlflex anbauen).
  • Die Bremsscheibe hat andere Löcher. Bis jetzt schnurrt sie nicht beim Bremsen wie die alte Scheibe.
  • Die Felgen sind jetzt schwarz lackiert. In Fahrzeugfarbe (rot) wäre mir lieber gewesen.
  • Der "Kofferraum" unter der Sitzbank ist ein paar Millimeter gewachsen.

Das Gefummel mit dem Benzinhahn beim Tankabbau ist geblieben. Die Kerzen sitzen natürlich noch immer in ihrem tiefen Schacht, der sich mit Dreck füllt. Hoffentlich lässt sich der Ventildeckel jetzt leichter abnehmen.

ER5 Twister Bj 1998

Gesamtstrecke 70800 km (9/1998 bis 3/2004) Endzustand: Motor gesund, Getriebe 6. Gang jault, an der Kühlmittelpumpe tritt Öl aus, Bremsscheibe ist Schrott, etwas Rost am Auspuff und an der Schwinge, sonst ordentlicher Zustand.
Durchschnittsverbrauch 4,3 l/100 km (3,8 bis 5,5)
Ölverbrauch nicht messbar

Reifenlaufleistung hinten
Dunlop GT401 12 200 km
Bridgestone BT45 20 000 km
der BT45 ist eindeutig mein Lieblingsreifen

Kettenlaufleistung bei bester Pflege
Originalkette EK520 SX0: 28 800 km
DID 520 VM: 25 300 km

Laufleistung Bremsbeläge vorn Original Kawasaki (Tokico Toyo C93F HH): 34 600 km (gute Wirkung)
Vesrah VD-427NA: 13 500 km (quietscht, mittelprächtige Wirkung)
Lucas MCB 569: 8 100 km (gute Wirkung)
In Zukunft nur noch Orginalbeläge !

Defekte
km 0 Federbein rechts defekt
km 8 000 Benzinhahn schliesst nicht mehr, die Membran ist defekt (es gibt keinen Reparatursatz!)
km 14 800 Kühlmittelpumpe undicht (heftiger Kühlmittelaustritt)
km 22 000 leichter Sturz, 2 Blinker und etliche Schrammen
km 31 000 Verschlussschraube im Öldruckmessanschluss gebrochen
km 37 000 heftiger Sturz, 2 Blinker, Bremshebel, Tachogehäuse, Schrammen
km 40 300 Batterie defekt, durch CTX14BS (14 Ah) ersetzt. Akku ist höher, passt aber
km 46 000 Kühlmittel tritt am Zylinderkopf aus, O-Ring Kühlmittelanschluss defekt
km 48 600 Öl tritt an Kühlmittelpumpe aus
km 56 800 Kupplungszug gerissen
km 57 600 Batterie defekt (Louis Garantie), wieder CTX14BS
km 70 200 Kupplungszug gerissen

Volker Doerel
Die wichtigsten Tuningtips fasst ein Artikel aus der MOTORRAD-News zusammen. Hier ist
SEITE 1
und
SEITE 2
.
Die Story vom Umbau und den Umbauten findet Ihr
hier
als PDF.

Konrad Denk
Am 11. Juli 2003 war es dann soweit. Mit dem soeben gemachten Schein in der Tasche, habe ich meine ER5 abgeholt. Anfangs noch vorsichtig, hatte ich aber schon nach zweieinhalb Wochen, die 1000 km und damit die 1, Inspektion hinter mir. Mittlerweile sind knapp 3300 km durch und ich habe die Maschine richtig lieb gewonnen. Das Fahrverhalten ist relativ gutmütig. Einzig, wenn man die Kupplung etwas schnell kommen läßt, dann zieht's schon mal das Hinterrad weg. Auch die Bremsleistung läßt ein wenig zu wünschen übrig. Aber sonst habe ich - meiner Meinung nach - eine gute Entscheidung getroffen. Ich habe mein Ziel erreicht und auch das Überholen klappt ganz vorzüglich. Für meine Zwecke ist die Fahrleistung völlig ausreichend - ein ideales Einsteigermodell. Auch der Benzinverbrauch liegt mit bisher maximal 4,4 Litern im akzeptablen Bereich. Ich benutze die Maschine zum Herumfahren am Wochenende. Sehr oft fahre ich in den Bayerischen Wald (rund 120 km einfach). Dort hat die ER5 auch schon stattliche 832 Höhenmeter ohne Probleme gemeistert. Auch zur Fahrt in die Arbeit wird die Maschine eingesetzt und ich komme damit ohne Schwierigkeiten hin und her. Bislang waren keine Unregelmäßigkeiten feststellbar. Schon kurz, nachdem ich die Maschine geholt habe, hatte ich mir eine kleine Windscheibe und Sturzbügel bestellt. Der Anbau verlief in beiden Fällen ohne Probleme. Ich schmiere regelmäßig die Kette, wobei ich's mit den vorgeschriebenen 500 km nicht so genau nehme. Ein Ölverbrauch ist nicht feststellbar. Auch die Reifenabnutzung schein in Ordnung zu sein. Das liegt aber wohl auch ein wenig an meiner zurückhaltenden Fahrweise. Trotzdem habe ich auf der Autobahn schon mal die 170 km/h angetestet. An weitern Umbauten ist der Anbau eines Tpocases geplant. Das wird aber erst im kommenden Frühjahr stattfinden. Kleine Episode am Rande: schon kurz nachdem ich die Maschine geholt habe, habe ich beim Tanken mal rund 1 Liter Diesel getankt. Ich hatte die falsche Zapfpistole erwischt. Ich habe einfach mit Super nachgetankt und bin losgefahren. Das Teil hat zwar ein wenig geraucht, ansonsten aber keine Mucken gemacht.

Ralf Roemer
z.Zt. km 54 000. Als einziges mal Probleme mit der Abdichtung der Thermostat-Gehäuses. Hier hatte die Japaner wohl die flüssige Schraubendichtung vergessen. 2 mal hatte sich die gesamte Kühlwasserbrühe über den Motor verteilt. In dem Gehäuse wurde das Schraubgewinde verlängert und eine längere Schraube reingedreht incl. flüssige Schraubesicherung "hochfest". Danach war Ruhe. Das Ventile einstellen kann bei einigen Modellen Probleme machen, um den Ventildeckel abzunehmen muß der Motor abgesenkt werden (so wie auch bei meiner). Typisch Japan. Zweimal wurden die Ventile eingestellt bisher: bei 18 000 und bei 32 000. (wobei bei 32 000 nur die Auslassventile leicht zu stramm waren). Der Reifenverschleiß ist immens für ein 50PS Bike. Auch mit den Langläufern von AVON, die wegen angeblicher schlechter Strassenlage oft abgelehnt werden (was kompletter Unfug ist) konnte ich grad mal 9000 km erreichen. Metzler ME1 macht wenn´s hoch kommt 6000 km. Noch schlimmer sind Dunlop. Teurer Spass. Der Auspuff pfeifft und zwischert "lustig", vor allem wenn er kalt ist, was mich aber nicht im geringsten stört. Probleme mit Korrosion hab ich keine. Bremsbeläge sind vorne und hinten runter, die müßten mal neu. Der Verbraucht bei energischer Autobahnfahrt geht bis über 7 Liter/100km bei Geschwindigkeiten von 150-170. Liegend hatte ich den Bock mal auf knapp 200 mit Rückenwind, dann liegen 9500 Touren an. Bei Dahingleiten auf Landstraßen liegt der Verbrauch so zwischen 5 - 5,5 L. Dafür muß allerding der Luftfilter (bei Luis 10?). nagelneu sein. Die Vergaser wurden noch nie eingestellt. Kettensätze aus dem Zubehör taugen nicht. Vor allem das vordere Ritzel ist als original mit einer Kunststofführung versehen, die bei dem Zubehörsatz fehlt. Dadurch hält die Kette nicht so lange. Die originale Kette hielt aber über 35 000km, und wär sogar noch einige Zeit gelaufen, eigentlich. Hinten "schepperte" die rechte Soziusraste manchmal etwas (so bei 5500 Touren). Kabelbindel drumbinden, dann war Ruhe. Ölwechsel alle 12 000km bei Langstreckenfahrt, alle 6000 oder öfter bei Eisdielenheizerrei und Winterbetrieb. Nur mineralisches Öl verwenden, KEINE synthetischen Kohlenwasserstoffe, PAO oder sowas. Totaler Unfug (ich bin vom Fach), auch wenn die Öldose noch so toll aussieht. Auch noch so gut gemeinte "Erfahrungen" von Leuten die da mal PAO-Öl reinkippten, könnt ihr vergessen. Lest Euch mal die Bedienungsanleitung durch: DA STEHT: ÖL nach API-SE oder SF ! Und das sind absolute Standart-Öle, wie es sie schon seit 20 Jahren gibt und das Liter 3? kosten !!!!!!!!!) Euer Portmonnaie und die Kupplung wird´s Euch danken ! Das Tanken von Superbenzin oder Superplus ist rausgeschmissen Geld, wenn man an "bunten" Tankstellen tankt.

Karl-Heinz Bertram
hat folgende Erfahrungen gemacht: Vor vier Jahren hatte ich mir als Wiedereinsteiger eine blaue, gebrauchte ER 5 mit 50 PS gekauft. Ich hatte 1997 einen Bericht in der Zeitschrift MOTORRAD gelesen und die dortige "Kaufhilfe" hatte den Ausschlag gegeben, mich für eine KAWASAKI ER 5 zu entscheiden. Was mich zum Kauf bewogen hat? Die Maschine ist leicht zu händeln, sie erfüllt die Abgasnorm nach Euro 1, der Verbrauch liegt im Schnitt bei rd. 4,5 Litern, sie ist leise, spritzig und wendig und hat genug Leistung, auch wenn manche Zeitgenossen da anderer Meinung sind. Zu erwähnen wären als Kaufargument vielleicht auch noch die moderaten Folgekosten (Betriebskosten wie Steuer und Versicherung, Ersatzteile etc.) die manche Leute beim Kauf eines Krads ausser Acht lassen. Auf 6.000 km-Fahrtstrecke hat sie mich nicht einmal im Stich gelassen. Nach einer Saison habe ich sie schweren Herzens wieder verkauft. Nicht, das ich den Kauf bereut hätte und mit dem Motorrad unzufrieden war. Nein, irgend wie passten wir von den Abmessungen nicht so richtig zusammen. Mit meinen 1,77 m fühlte ich mich nicht so recht wohl auf dem Bike, so dass ich mich schweren Herzens entschloss, mich zu Gunsten eine Honda NTV 650 von ihr zu trennen.

Beatrice
Das Fahrwerk ist super handlich, sie fährt von alleine um die Kurven und dank schmaler Reifen geht das sogar recht flott, auch ohne Rennfahrerstil. Der Motor muß ordentlich gedreht werden, meinem Mann auf VX 800 kann ich locker folgen. Benzinverbrauch liegt im Schnitt bei 4,5 l/100, der Ölverbrauch ist nicht meßbar. Ich habe inzwischen auf Empfehlung auf Stahlflexleitung vorn umgerüstet und das bringt echt was. Mit der Bremsleistung ist die Gabel bei scharfen Bremsen jetzt gnadenlos überfordert. Sie schlägt durch und flattert. Eine Louis-Lenkerverkleidung nimmt befriedigend den Winddruck vom Oberkörper. Faltenbälge auf der Gabel sollen lt. Ehemann die Dichtringe schonen, na ja, wenn es denn sein muß, optisch ist es Ansichtssache, ich finds OK. Startprobleme hatte ich noch nicht, die ER springt einfach immer an. Sonst kann ich momentan mit nicht mehr dienen, außer das man sich nicht auf die Tankuhr verlassen sollte. Ist offensichtlich nur zur groben Schätzung gedacht. Weitere Erfahrungen dann später.
Für Versicherung bezahle ich rund 360 DM (100%), Steuern schlagen mit 72 DM zu Buche. Durchsichten macht mein Mann, deshalb dazu keine Kostenangaben.

Auspuffanlage  : Heinz Val-Faden
zum Thema rostiger Auspuff

Dieses leidige Thema wurde einmal schon kurz behandelt, einmal kam der Vorschlag den Originalauspuff sobald rostig durch einen aus Edelstahl (teure Angelegenheit!....)auszutauschen. Anderen Vorschlag war der Auspuff zu lackieren aber man hatte bisher schlechte Erfahrung mit dem Ergebnis.
Der Auspuff meiner ER5 (Baujahr 1999 und inzwischen mit 27.000 km ) war zwar noch nicht rostig aber hatte sich leicht bräunlich verfärbt. Auf Anfrage bei meinem Kawa-Händler hat mir dieser einen Auspufflack (schwarz) empfohlen und verkauft. Ich habe mein Auspuffrohr gleich damit "bepinselt" anstatt zu sprühen damit die herumliegenden Teile nicht "geschwärzt" werden... und bin sehr zufrieden, der Auspuff sieht wie neu aus, und die Farbe bliebt bis heute unverändert und gab den Auspuff auch ein sportliches Aussehen.

Der Hersteller ist:
Albert Berner GmbH & Co.KG
Bernerstr.4
74653 Künzelsau (der Ort heisst wirklich so....)
Tel. 07940/121-0

Aerosoldose mit 400 ml (für professionellen Einsatz) Typ :AL-S 400

Eigenschaften: schnelltrocknend, benzinbeständig, Schutz vor Rost, Korrosion und Streusalzeinwirkung, extrem haftfest und hitzebeständig bis 700°.

Preis im Dezember 2001: DM 17,00 (EUR 8,69)

Wer sein Auspuffrohr verschönern und vor Rost schützen will kann dieses "Mittelchen" verwenden.



Abtrieb/Kette : 
Nico
... hab ich vorne noch ein ritzel mit 15 zähnen, in den bergen ist das spitze, die er5 zieht in jeder lage ohne ende,neulich bin ich einem freund (duc 996) hinterhergefahren und er war mir zumindest in den bergen nicht wirklich überlegen (einziges manko: ich hab ca. 20 km/h topspeed eingebüst). das ritzel gibts beim M&P-götz im schwobaländle oder bei gericke, beide bieten auch andere kettenräder an. um geld zu sparen hab ich mir bei gericke auch noch eine offene kette gekauft die ich selbst montiern kann. bei dem "geringen" drehmoment der er5 geht die offene kette in ordnung meinte mein händler.

Beatrice
Die Kette soll zwar etwa alle 500 km geschmiert werden, ich als totaler Schmiermuffel überschreite dieses Intervall aber regelmässig. Wer unterbricht schon gern die Tagestour zum Kettenschmieren ;-)
Bislang habe ich noch keine Auswirkungen auf die Lebensdauer feststellen können. Als Schmiermittel verwende ich das S 100. Das ist das bisher beste Kettenfett, was ich hatte. Wenn man die Anwendungsanleitung beachtet und das Fett über Nacht "antrocknen" lässt, klebt nahezu nichts am Hinterrad. Mit Fett von Dea und einem Noname hab ich schon ganz anderes erlebt...

Regen : 
Marc Hültz
Wenn man einen Topcaseträger montiert, kann es passieren, daß die Black Box unter der Sitzbank bei starkem Regen regelrecht aubsäuft. Um dem Problem abzuhelfen, habe ich mittels Akku-Bohrer ein ca. 4 mm großes Loch in die Vertiefung der Bügelschloßhalterung gebohrt (Vorsicht! Nicht zu tief, darunter kommt irgenwann der Hinterreifen!!!) Jetzt kann das Wasser ablaufen, ohne das es Probleme gibt.


Reifen : 
Heinz Val-Faden
Die Originalbereifung ist die Dunlop Arrowmax Typ GT 401 FG TL, damit bin ich 8.450 km gefahren. Sobald Du die abgefahren hast, solltest Du die Bridgestone Battlax BT 45 R und BT 45 F nehmen, sie sind preisgleich aber viel besser und sind für die ER-5 als TOP-Reifen überall empfohlen worden. Sie haben einen sehr widerstandsfähigen Tourengummi und einen sehr griffigen Sportgummi auf den Reifenflanken und man merkt den Unterschied.
Ich bin inzwischen schon wieder fast 8.000 km gefahren und habe auf den hinteren Reifen noch genügend Profil, so daß ich erst im Frühjahr 2001 diesen Reifen wechseln werde.

Nico
Ich hab meine twister 1999 (bjr.1997) beim händler gekauft, seitdem bin ich ca. 20000 km gefahren, und die twister ist wirklich der inbegriff von treue. zur zeit fahre ich den bt45 von bridgestone ,davor hatte ich den metzeler und davor den dunlop - die kann man beide vergessen!! der bt45 ist (wie in "motorrad" empfohlen) die absolute referenz.



Bremsanlage  : Nico
vor einem monat hab ich mit meinem schwiegervater eine stahlflexleitung von spiegler montiert, die bringts echt. er selber hat eine "domi" und eine stahlflex von lucas - die ist aber noch extra ummantelt- es wäre zu prüfen ob lucas das immer macht. jedenfalls wirkt es noch ein bischen edler.

Dirk
wenn die Hinterradbremse nicht so gut funktioniert musst du dir die WD_40 Dose nehmen und etwas über Kopf dich hinstellen um die Mechanik damit zu taufen, dann klappt es auch wieder mit dem anhalten. Muss man allerdings hin und wieder wiederholen. Die Bremse ist dann sehr gut zu dosieren, das ist ja das was sie eigentlich machen soll (das Biest).


Kraftstoffanlage  : Nico
... und dann ach ja, benzin filter hab ich auch noch eingebaut (wichtig!!!!!!!!!)damit die membran des unterdruckgesteuerten benzinfilters nicht verstopft oder blockiert- das kann richtig teuer werden wenn die maschine voll benzin läuft.


Zubehör : Martina
Hier gibts ne Anbauanleitung für den Scottoiler als PDF

Dirk
Habe noch eine super Verbesserung entdeckt, die auch dich interessieren dürfte, gerade als Frau meine ich. Also beim Kawa-Händler gibt es einen schwarzen Spritsschutz für denn vorderen Kotflügel oder wie dat dings heist. Am besten man baut das Vorderrad aus und nietet das Teil fest durch 4 Löcher die man zuerst gebohrt hat. Das Ding ist super effektiv und der Kühler bleibt vor allem bei Sauwetter sauber.
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Veröffentlicht am: Do 9. Aug 2012, 22:10 vom: Talertim
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